FotoApp mit Vorsicht zu genießen

Instagram „das Fotonetzwerk“ war erstmals ab Oktober 2010  im App Store erhältlich, für Android Geräte gibt es die App seit Frühjahr 2012.

Was kann man mit Instagram?

Instagram ist eine Foto App – man kann damit fotografieren. Das Schöne, die Bilder können mit tollen Filtern in richtige Kunstwerke verwandelt werden. Ist man mit einem Bild zufrieden, so lädt man dieses in’s Netz. Dort angekommen, können Freunde das Bild anschauen und mit netten Kommentaren versehen.
Ein schönes Instagramprofil gleicht also einer kleinen Kunstgalerie. Kunstgalerien kann man abonnieren – so bekommt man jedes neu hochgeladene Bild auf die eigene Seite.

 

Diese Kunstgalerien kann man abonnieren – so bekommt man jedes neu hochgeladene Bild auf die eigene Seite.

Eine wichtige Funktion ist der Schalter “Beiträge sind privat“. Stelle ich diesen auf „AN“, so sehen nur diejenigen meine Fotos, die dazu meine Erlaubnis haben.

 

Abo’s und Abonnenten

Ein weit verbreitetes Hobby unter Jugendlichen ist das Sammeln von Abonnenten. Ganz klar, je mehr sich für mich interessieren, desto besser?! Wenn wir uns ein Profil anschauen, dann schauen wir zuerst die schönen Fotos an. Anschliessend gucken wir auf die Zahlen. Berühmte Künstler haben in der Regel extrem viele Abonnenten. Es soll für die Kunst geworben werden. Hast du 20 Abonnenten (und ähnlich viele Abo’s) und kennst diese alle auch ausserhalb von Instagram, so ist das sehr gut.  Bedenklich ist dein Profil dann, wenn dein „Beiträge sind privat“ – Schalter noch auf „AUS“ und/oder wenn du extrem viele Abonnenten und noch mehr Abo’s hast. Stell dir in diesem Fall die Frage, ob du zwei Wochen auf Instagram verzichten könntest (oder probiere dies sogar aus).

Welche Spielregeln gelten für Instagram?

Beim eröffnen eines Profiles drückt man auf den Knopf „akzeptieren“. Damit bestätigt man die Nutzungsbedingungen (mit den Privatsphäreangaben mehr als 10 Seiten A4 in Englisch) von Instagram. Darin steht unter anderem folgendes:

·         Du solltest 13 Jahre alt sein

·         Du lädst nur Bilder hoch, die dir gehören. Sind andere auf diesen Bildern, so geben dir diese ihr Einverständnis zum hochladen.

·         Du lädst keine gewalttätigen, nackt, teilweise nackt, diskriminierend, rechtswidrig, verletzen, hasserfüllt, pornografische oder sexuell anzügliche Fotos oder andere Inhalte auf dein Profil

·         Instagram darf deine Bilder für gewisse Zwecke verwenden (für was genau ist recht kompliziert, am besten gehst du davon aus, die Bilder dürfen für alles gebraucht werden und erscheinen im Extremfall irgendwo auf der Welt)

Ein Tipp dazu: Stell dir vor, dein Lehrer oder deine Lehrerin schaut sich dein Profil an. Wenn du nun neben dieser Person stehen würdest, ohne rot zu werden, dann bist du gut auf Instagram unterwegs. 

In Aktion

Falls du uns über Instagram deine Kunst zeigen willst, du findest uns als Streetworkbaunatal – gerne werden wir ein Abonnent von dir! Wir wollen mit dir und vielen anderen tolle Bilder austauschen, dazu benutzen wir den Suchbegriff #Baunatal2017 wir sind gespannt was ihr im Jahresverlauf für kreative Fotos erstellt. Follow...

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